Ich bin Robert Behrendt, 34 Jahre alt, geboren in Pasewalk und aufgewachsen in der Mecklenburg-Strelitz-Region. Nach meinem Abitur 2006 in Neustrelitz, einer kaufmännischen Ausbildung in Eggesin, Studienjahren in Rostock und zuletzt 7 Jahren in Würzburg bin ich vor kurzem in meine Heimatregion zurückgezogen.

deshalb Neustrelitz

Ich habe lange Zeit gesagt: „Für mich kommt nur entweder Großstadt oder Dorf in Betracht. Ich möchte nicht in eine Kleinstadt, denn die ist für mich ein Kompromiss. Nichts Halbes und nichts Ganzes.“ Im Laufe des Lebens ändern sich aber Ansichten. Nun habe ich mich bewusst für Neustrelitz entschieden. Das liegt einerseits ganz praktisch an der guten Bahnanbindung, vor Allem nach Berlin. Andererseits habe ich zur Stadt bereits eine gewisse Bindung. Ich war zwischen 1999 und 2006 Schüler am Carolinum, habe hier Kindheits- und Jugenderinnerungen – wer kann das schon sagen, wenn er in eine neue Stadt zieht?

In den letzten Jahren habe ich viele große, aber auch kleine Städte in Deutschland gesehen. Mit dieser Erfahrung im Hinterkopf ist mir aufgefallen, dass die Neustrelitzer Innenstadt durch ihre historischen Gebäude bemerkenswert ist, das schon ganz gut genutzt wird, es hier aber noch sehr viel Potenzial in der Stadtentwicklung gibt. Das ist der dritte Grund geworden, weshalb es mich speziell nach Neustrelitz gezogen hat.

die letzten Jahre

Würzburg ist eine Universitätsstadt und vom studentischen Leben geprägt. Ich habe zwar aber einen normalen Job gearbeitet, aber der Großteil meiner Kontakte hat direkt oder indirekt mit der Uni zu tun. In der fränkischen Stadt spielt aber nicht nur Universität, sondern auch der Tourismus eine große Rolle. Durch Historie, Gebäude und Anlagen dort habe ich mein Interesse für regionale Kultur, Geschichte und Architektur entdeckt. Nicht nur für Würzburg und Mainfranken, sondern mehr und mehr auch in meiner alten Heimat.

Würzburg, am Main

Gästeführungen habe ich in Würzburg im privaten Bereich betrieben. Oft mit internationalen Studenten, Doktoranten und Forschern and der Uni. Dazu habe ich das Wissen, das ich mir selbst angeeignet habe, in Kursen und allgemeinen und Spezialführungen weitervermittelt. Mit dem Anspruch Wissen und Erlebnis zu vereinen.

jetzt

Ja, ich weiß, ich sollte lächeln…

In Neustrelitz und dem weiteren Umland möchte ich das mit einer teilweisen Selbstständigkeit professionell entwickeln. Ich habe noch zwei andere Standbeine, aber meine berufliche Leidenschaft liegt nun in Zukunft darin, als „Seenplatte-Guide“ Gästen aus Deutschland, Europa und aller Welt meine neue alte Heimat und schwerpunktmäßig Neustrelitz näherzubringen.

Ich habe ein Gewerbe angemeldet und arbeite an Touren und an der Website. Die Corona-bedingten Maßnahmen lassen im Moment noch keine Tätigkeit in dem Bereich zu, aber ich werde ohnehin noch Zeit brauchen um einen Grundstock an Touren anbieten zu können. Mir geht es um Qualität, um eine stärkere Anziehung von internationalen Touristen und mittelfristig auch um die Einbindung von neuer Technologie. Man kann nie wissen, was kommen wird – jetzt ist aber die Zeit für einen Beginn.

P.S.: Hier In meinem „seenplatte-guide.de“ – Blog werde ich über tourismus-relevante Themen in Neustrelitz und der Mecklenburgischen Seenplatte schreiben. Außerdem auch aktuelle Nachrichten „in eigener Sache“.

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